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Verlag Traugott Bautz
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VANINI, Lucilio, * 1585 in Taurisano bei Neapel, † 19. Februar 1619 in Toulouse (als Ketzer verbrannt), Naturphilosoph. - L.V. war kein so scharfsinniger Denker wie sein Landsmann Giordano Bruno, der siebzehn Jahre vor ihm den Feuertod erlitten hatte. In den gegenwärtigen, einschlägigen Philosophielexika wird er kaum erwähnt. Anders war es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Kein Geringerer als Hegel widmete ihm in seinen Vorlesungen zur Geschichte der Philosophie (1833/36) nach G. Bruno einen siebenseitigen Abschnitt (s.u. Lit.). Auch Schopenhauer lobte die anti-theistische Position des Italieners und stellte sein Martyrium neben das von G. Bruno heraus. In der denkerischen Entwicklung zeigte sich bei L.V. eine kühne Wendung vom Pantheismus, zum naturphilosophischen Ansatz mit materiellem Einschlag. L.V. nannte sich selbst "Julius Caesar V." Er stammte aus altem neapolitanischen Geschlecht. Er wurde 1585 in Taurisano geboren. Sein Vater war schon siebzig, die Mutter war noch sehr jung. L.V. studierte zuerst in Rom Theologie und Philosophie, wandte sich dann nach Padua, um Jurisprudenz zu studieren. Bei seinen Aristotelesstudien stieß er immer wieder auf die Verbindung von Mensch und Natur. Es waren vor allem drei Renaissancephilosophen, die ihn beeinflußten: Mit der "Schule von Padua" unter Pietro Pomponazzi (1462-1525) wurde ein Signal gegen den averroistischen Aristotelismus gesetzt: Während dieser die Unsterblichkeit der Seele lehrte, vertrat Pomponazzi die Meinung von der Sterblichkeit und Materialität der Seele. Er stützte sich dabei auf die Aristotelesauffassung von Alexander v. Aphrodisias. Daher bezeichnet man die Lehre vom dem sehr angesehenen Pomponazzi auch als alexandrinistischen Aristotelismus. In Padua kommentierte er von 1512-1524 mit Vorlesungen den Aristoteles in diesem Sinne. Seine Lehren wurden kirchlicherseits verurteilt. 1516 erschien Pomponazzis Werk "De immortalitate animae", das von L.V. ergiebig studiert wurde. Großen Einfluß auf L.V. übte auch Bernadino Telesio (1508/9-1588) aus. Dieser befreite sich von Aristoteles ganz, indem er den Empirismus in die Naturphilosophie einbaute; Nur nach jeder Erfahrung kann ich eine naturphilosophische Antwort geben. Primär ist der "sensus". Ohne "sinnliche Anschauung" gibt es kein Wissen von der Natur. Wenn ich sinnlich wahrnehme, erkenne ich, d.h. erleide ich die Natur. Das Erleiden macht den "sensus" für die Gesamtschau der Natur und ihrer Einheit möglich. Das Erleiden von Natur liegt im Wesen vom Wechselspiel "kalt" und "warm". Darin liegt das dynamische Prinzip. Aristoteles hatte vier Naturelemente: "kalt" und "warm" /"trocken" und "feucht". Telesio kam mit zwei Elementen aus. Aus dem Hauptwerk "De natura rerum juxta propria principia" I-II, 1565 von Telesio war für L.V. vor allem folgender Gedankengang wichtig: Jede sinnliche Wahrnehmung geht in Erkenntnis über. Hier wird bestätigt, daß die Natur beseelt ist. Der Schlüsselbegriff "sensus" ist immer heranzuziehen, wenn es gilt Naturerfahrung und Naturerkenntnis als Grundgedanken herauszuarbeiten. Wichtig für L.V. war auch der dritte hier anzugebende Philosoph, der gleichzeitig ein bedeutender Erfinder, Mediziner und Mathematiker war: Geronimo Cardano (1501-1576). Er lehrte, daß das gesamte Naturgeschehen sich mechanisch vollzieht. Das wiederum geschieht im dauernden Werden und Vergehen im Sinne eines angenommenen dualistischen Hylozoismus. Der Mensch muß sich dem Kosmos einordnen. Er hat eine sterbliche Seele, aber einen vernunfthaften Geist. Dieser kann vom göttlichen Licht erfüllt werden. Es schimmert das seit Avicienna und Averroes ermöglichte Umgehen mit der "doppelten Wahrheit" durch: Hier die Vernunft für die Wahrheit der Wissenschaft, dort der (kirchentreue) Glaube. Mit wissenschaftlichen Gründen kann etwas als wahr erwiesen werden, was kirchlich gesehen falsch ist! Die vorgegebenen Denkelemente konnten von L.V. eingearbeitet werden. - Nach dem Empfang der Priesterweihe in Padua reiste L.V. nach Deutschland, in die Niederlande, in die Schweiz und nach Frankreich. 1614 ging er nach England, wo er 9 Tage im Gefängnis saß. Danach zog er nach Genua, wo er Philosophie im obigen Sinne lehrte. Dann reiste er nach Lyon, wo er 1615 sein erstes, umfassendes Werk "Amphitheatrum aeternae providentiae..." ("das Amphitheater der ewigen Vorsehung") veröffentlichte. Diese einen gemäßigten Pantheismus tragende, von Arthur Schopenhauer gelobte Schrift hat folgende Gesichtspunkte: Gott kann man nicht wissen und kennen. "Wüsste ich, was Gott sei, so wäre ich Gott." Da ich nicht Gott bin, sondern ein Mensch, kann ich nichts von Gott wissen. Gott aber weiß, wer er ist. Wie kann ich Gottes Wirken dennoch ausmachen? Durch seine Werke! Gott ist kein Wesen. Er ist Wesenheit. Er ist nicht von unserer Vorstellungsweise her zu fassen, sondern nur von seiner Qualität her. Der Begriff "gut" für Gott zu verwenden, ist unangemessen. Gott ist Güte. So ist der Mensch weise, aber Gott nicht. Er ist Weisheit. Gott ist zeitlich nicht zu fassen, obgleich er der Schöpfer der Zeit ist. Das heißt: Gott ist anfangs - und endlos. Gott wirkt aus seinem Innersten heraus. Als höchstes Gut tut er das, was er tut; etwas anderes kann er nicht tun. Es gilt das Prinzip der Ganzheit Gottes in jeder Beziehung. Grenzpunkt ist die Vorsehung. Sie ist für Gott einsehbar. Sie ist stets Kraft im Weltall. Wie steht es nun mit dem Menschen! Er ist tätig frei. In ihm ist der Willen, der von Gott kommt. Durchschaubar ist L. V.s Versuch, die Schwierigkeit bei Cicero, nämlich göttliches Wollen und menschliche Willensfreiheit zu verbinden, zu überwinden. 1616 folgte ein weiteres, der Nachwelt bekanntes Werk, das aus 60 Dialogen besteht: "De admirandis naturae, reginae deaeque mortalium arcanis", libri IV ("Von den wunderbaren Geheimnissen der Königin und Göttin der Sterblichen, der Natur", Lutetiae, 1616). Trotz der für die Kirche anstößigen Sätze konnte das Werk die Approbation der Sorbonne erhalten. Die Dialoge enthalten wissenschaftliche Betrachtungen, die den Einfluß von Cardano und Pomponazzi (s.o.) zeigen. Die Auffassung des Letzteren von der Materialität und Sterblichkeit der Seele ist auch für die Betrachtungen L.V.s ausschlaggebend. Die Natur wird als "Göttin" bezeichnet (s.o.). Das Buch ist nicht frei von Übertreibungen. Die naturalistische Sicht überwiegt. Die Seele ist materiell. Die Materialität wird verbunden mit dem "spiritus". Das heißt: Der materielle "spiritus" durchströmt den Körper. Der Mensch ist Mitte des irdischen Lebens und verbindet dieses mit dem Himmel. Daraus ergibt sich die von der Kirche abgelehnte Lehre von dem sich selbst bewegenden Himmel. Der Himmel kommt daher ohne Engel aus. Solche sind nur vom menschlichen Wunschdenken erdacht. So sind Himmel und Erde aus gleichem Stoff. Mit Gedankenspielen um die Theodizee versuchte L.V. die offizielle kirchliche Lehre ad absurdum zu führen (vgl. Amphitheatrum aeternae providentiae, a.a.O., exercitatio 16). Von diesem Werk her kam es dann über die Dialogschrift von 1616 (s.o.) zur scharfen Polemik gegen die kirchliche Beweisführung. Jene wurde ihm dann zum Verhängnis. Er stellte nämlich Gott und Teufel gegenüber, aber so das Letzterer das Übergewicht erhält. Der Gedankengang ist folgender: Gott will, daß alle Menschen gerettet und selig werden. Im Gegenzug will der Teufel, daß alle verlorengehen. Alle Ketzer und Ungläubige sind daher verloren. Die noch in einer Todsünde oder in der Zwietracht mit der Kirche sterben, sind verloren. Das bedeutet aber bei diesen vielen Seelen, daß der Wille des Teufels und nicht der Gottes geschieht (vgl. De... naturae ... arcanis, a.a.0., 420). Die Konsequenz des Gedankenganges ist die, daß der Teufel mächtiger als Gott ist. Das ausgesprochen, bedeutete Gotteslästerung. Das Buch von 1616 wurde später durch die Sorbonne zum Feuer verurteilt. L.V. zog 1617 nach Aufgabe des Dienstverhältnisses beim späteren Marschall Bassompierre in Paris nach Toulouse. Hier wurde er Erzieher der Kinder des ersten Parlamentspräsidenten. Einer Anklage auf Päderastie konnte er geschickt widersprechen. 1618 aber wurde er wegen seiner öffentlichen atheistischen Vorträge verhaftet. Es folgte ein sechsmonatiger Prozeß wegen Ketzerei und Gotteslästerung. Berühmt geworden ist die Verteidigung L.V.s auf die Anklage des Atheismus hin durch die Szene vom Strohhalm. Diesen nahm er vom Boden auf, zeigte ihn dem Ankläger Franconus und sagte, daß ihm schon dieser Halm vom Dasein Gottes überzeuge. Das wurde nicht akzeptiert. L.V. wurde zum Feuertod verurteilt. Nachdem ihm die Zunge herausgerissen worden war, wurde er auf dem Scheiterhaufen 1619 im 34. Lebensjahre verbrannt.
Werke: Amphitheatrum aeternae providentiae divino-magicum, christiano-physicum, nec con astrologo-catholicum, adversus veteres philosophos, Atheos, Epicureos, Peripateticos et Stoicos, 1615; De admirandis naturae, reginae deaeque mortalium arcanis, libr. IV, 1616: franz. Übersetzung durch X. Rousselet, 1842; italienische Übersetzung: Guido Porcio, Le opere di Giulio Cesa re Vanini tradotte per la prima volta in italiano con prefacione del traduttore, I-II (Lecce, o. Dat./, 1913; Luigi Corvaglia, ed., Le opere di Giulio Cesare Vaninie e le loro fonti, I-II (Milano), 1933-1934; deutsche Auswahltexte: Einige Gespräche in: Fülleborn Beiträge zur Geschichte der Philosophie II; Ode am Schluß von "Amphitheatrum aeternae....." (s.o.), übers. von Carrier, in: Ders., Philosophische Weltanschauung der Reformationszeit, s.: Überweg 12, Teil III, 35.
Bibliographie: Guido Porcio, Le opere di Giulio Cesare Vanini tradotte per la prima volta in italiano con prefazione del traduttore I-II; 1913 (bis 1911 Aufarbeitung der Bibliographie). M. Benítez, Liste et localisation des traites clandestins, in: O. Bloch, Le matérialisme au XVIIIe siècle et la littérature clandestine, Paris 1982, 17-25; Ders., Máteriaux pour un inventaire des manuscrits philosophiques clandestins des XVIIe et XVIIIe siècles, in: Rivista di Storia della Filosofia, (Mailand) 1988, 501-532; Ders., La faxe cachée des Lumieres. Recherches sur les manuscrits philosophiques clandestins de l'âge classique, (Oxford/Paris) 1996, bes. 20-60; (Hrsg.) O. Bloch und A. McKenna, La lettre clandestine. Bulletin d´ information sur la littérature philosophique clandestine de l'âge classique 1 ff., (Paris), 1992 ff. (fortlaufend mit wichtigen Daten); Gianni Paganini, Haupttendenzen der clandestinen Philosophie. Bibliogr. Verzeichnis im Grundriss der Geschichte der Philosophie, begr. durch Friedrich Überweg. Völlig neu bearbeitete Ausgabe; Die Philosophie des 17. Jahrhunderts Bd. 1: Allgemeine Themen, Iberische Halbinsel, Italien, hrsg. von Jean-Pierre Schobinger 1998, (§5), 188-195.
Lit. (Auswahl): J.G. Olearius, De vita et fatis Julii Caesaris V., I-II, 1708; - F. Arpe, Apologia pro Julio Caesare V., 1712; - D. Durand, La vie et les sentimene de L.V., 1717 (Widerlegung des Buches von Arpe); - Niceron, Memoires XXVI, 1734; - W.D. Fuhrmann, Leben und Schicksale, Charakter und Meinungen des L.V., eines Atheisten im siebzehnten Jahrhundert, 1800; - Ders. (Hrsg.), Handwörterbuch der christlichen Religions- und Kirchengeschichte, zugleich als Hilfsmittel bei dem Gebrauch der Tabellen von Seiler, Rosenmüller und Vater, Bd. III, 1928, 900-901; - G.W.F. Hegel, Geschichte der Philosophie, Teil III (1833-36) in der Ausg. von G. Irrlitz und K. Gurst, Reclam Leipzig, 1971, 160-167; par. Ausgabe; Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft (stw) durch E. Moldenhauer und K.M. Michel, Bd. 20, 1986, 39-40; - Ders., Enzyklopädie der Philosophischen Wissenschaften, dritte Originalausgabe 1830, Neuausgabe7, Akademie Verlag 1969, 201, 480; - Victor Cousin, L.V., in: Revue des deux mondes, 1843; - A. Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung (1819-44), in der Reclam-Ausg.: Sämtliche Werke 1-6 durch E. Grisebach, II, 1920, Kap. 23 und 28, 342, 410 ff.; par.: A. Schopenhauer, Sämtliche Werke textkritisch bearbeitet und hrsg. von Wolfgang Frhr. von Löhneysen, WB Darmstadt, II, 1968, 379, 452; - Ders. außerdem, Sämtliche Werke, textkritisch bearbeitet, a.a.O., Bd. III, 422, 447, Bd. III, 590-593, Bd. IV (Parerga), 90, Bd. V (Paralipomena), 172, 357, 384, 389, 433 f.; - Ders., Der handschriftliche Nachlaß in fünf Bänden, dtv Klassik, hrsg. von A. Hübscher, 1985, Bd. IV, 2, (S.) 23, Bd. V, 180 (L.V. in A. Schopenhauers Bibliothek); - Cantu, Gli ereticis d´ Italia, III, 1866; - E. Toulan, Étude sur L.V., 1869; - E. Vaisse, L.V., sa vie sa doctrice et sa mort, 1870; - A. Baudonin, Hist. Critique L.V., in: Revue philos. VIII, 1879; - J Owen, The Skeptics of the Italian Renaissance, 1893, 345-419; - E. Cassirer, Das Erkenntnisproblem in der Philosophie der neuen Zeit, I, 1906, 19112, 19223, 19714, 19945, 212-218; - Ders., Individuum und Kosmos in der Philosophie der Renaissance, 1927, 19942; - F. Fiorentino, Giulio Cesare Vanini e i suoi biografi, in: Studi e rittratti della renascenza, 1911; - E. Namer, Nuovi documenti su L.V., in: Giornale critico della filosofie italiana, vol. 13, 1932, 101-198; - Ders., Documents sur la vie de L.V. 1965; - G. Spiri, Vaniniana, in: Rinascimento, vol. 1, 1950, 71-90; - Ders., Ricerce dei libertini, 1950, 117-135; - G. de Santiliana, The Age of Adventure: The Renaissance Philosophy, 1956, 1970; - B. Nardi, Studi su Pietro Pomponazzi, 1965; - E. Bloch, Philosophie der Renaissance (Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte: Die Leipziger Vorlesungen), GA, Bd. 12, 1977, 173-308, bes. 179 ff., 188 ff.; - P. Burke, The Italian Renaissance, 1987; - Jakob Burckhardt, Die Kultur der Renaissance in Italien, 198811 (bes.: sechster Abschnitt: " Sitte und Religion"); - E.R. Sandvoss, Geschichte der Philosophie 2, 1989, 152-156, 162-177; - H.B. Gerl, Einführung in die Philosophie der Renaissance, 1989; - G. Paganini, Scepsi moderna, interpretazioni dello scetticismo da Charron a Hume, 1991 (mit verschiedenen Textübersetzungen); - Ders., Filicita, passioni, interessi. L´eredità del libertinismo nella seconda metà del Seicento, in: Siculorum Gymnasium N.S.46, (Catania) 1993, 545-576; - Ders., Haupttendenzen der clandestinen Philosophie, § 5 aus: Die Philosophie des 17. Jahrhunderts, Bd. 1, vom Grundriss der Geschichte der Philosophie, begr. Von F. Überweg, völlig neubearbeitete Ausgabe - Allgemeine Themen, iberische Halbinsel, Italien, hrsg., von J.-P. Schobinger, 1998, 122-188 (s. auch o.; Bibliographie); - A. McKenna, A. Mothu (Hrsg.), La philosophie clandestine à liege classique, 1997 (darin Essays vonMcKenna, A. Mothu, M. Benítez, G. Paganini, s.o.); - A. Haaning, Naturens lays - Vestens naturfilosofi i höjmiddelalder og renaisance 1250-1650, (Kopenhagen) 1998; - P.R. Blum (Hrsg.), Philosophen der Renaissance, 1999; - B. Russel, Philosophie des Abendlandes, 1999, 503-509; - Fuhrmann: HwB: Rel. u. KG (1829), 900-901; - Noack, 903 f.; - Nouv. Bio. Gen. Bd. 45, 920-923; - KL 12, 589 f.; - Ueberweg12, III, 1 643 ff.; - LTK1 X 492; - Ziegenfuß II, 771; - RGG3 V 1050-55; - Enc. Phil. Bd. 8, 232-233; - Jedin: HBKG IV, 537 ff.; - Enc. Rel. IV, 263; - HWP 8, 783 ff.; - The Cambridge History of Ren.Phil. (1990), 379, 382; - Hirschberger 12, II, 18; - Enz. Ren. (Athenäum), 78, 99, 423 f., 515 f.; - Phil. WB (Kröner), 102, 575 f., 614, 717; - Totok III, 207-211; - TRE Bd. 29, 74-87; - Enz. WT Bd. 3, 288 f., 586 (Umf.Lit.), Enz. Wt Bd. 4, 230-231; - Enz.Phil. (1999) II, 1129 f.; - Gr. Wlex. Phil. (Volpi, 1999) I, 270, II, 1208, 1469.
Wolfdietrich von Kloeden
Literaturergänzung:
Leben und Schicksale, Geist, Character und Meinungen des Lucilio Vanini, eines angeblichen Atheisten im siebzehnten Jahrhundert; nebst einer Untersuchung der Frage: war derselbe ein Atheist oder nicht? Leipzig, bey Johann Gottfried Graffé, 1800.
Letzte Änderung: 08.08.2003